Why vegan?

Why vegan?

I am vegan. But what does that mean?

Well, it is quite simple: I do not use any animal products. It starts in my diet, goes through cosmetics to clothes and household supplies. I am most certainly not perfect and since I am not a vegan from birth, I still have some leather shoes, a down pillow and some non-vegan cosmetics. I figured it would be insane and wasteful to throw out stuff, that I could use for a couple more years. However, I now would not buy those things again.

It all began with a TV documentary that I saw one evening. I was disgusted by the massive meat consumption that was described there and shocked what this overindulgence means to the environment. How could I not have known that (or better blacked out) for such a long time?

A couple of days later I ordered the book “Skinny Bitch“. I knew that this book is about a vegan diet, but I just had in mind to lose a couple of pounds.

Rory Freedman had opened my mind for the ethical point of veganism by describing the modern stock farming so vividly, that I had to stop reading a couple of times, to calm down. What was described there, I did not want to support anymore. So I swore off meat, eggs and milk overnight.

This film sums up my reasons quite precisely:

To understand the vegan lifestyle even more I would recommend the following documentaries.

1. Forks over Knives or What the Health
2. Cowspiracy
3. Earthlings

In exactly this order.

The first two films are about the impact of our diet to our health.

Cowspiracy deals with the consequences of factory farming to the environment.

And at last the film that I have seen only one time. And even then I paused it a lot. You see how stock is mistreated or “just” slaughtered. Nothing for sensitive souls!

What are your reasons for being vegan?
I am looking forward to your comments.

Love,

Rina

8 Comments

  1. Samira
    Tuesday April 2nd, 2019 / 05:39 PM

    Hi Rina,

    erstmal ich finde deine Rezepte super! Ich lebe nicht vegan, aber esse eigentlich kaum tierische Produkte. Ob es gesund ist oder nicht, dass kommt denke ich auch auf die Herkunft der Lebensmittel an, aber das ist ein anderes Thema.
    Ich wollte dich fragen, wie du die Zutaten aussuchst. Bleibst du da streng bei lokal und saisonal? Ich bin immer wieder schockiert, wenn ich bei Edeka Äpfel aus Neuseeland sehe, da wir hier in Deutschland doch sicherlich genug haben.
    Danke für deine Antwort!

    Liebe Grüße
    Samira

    • Rina
      Rina
      Author
      Thursday April 4th, 2019 / 06:12 AM

      Hi Samira,
      ich esse oft saisonal und regional. Aber ich esse auch ab und zu gerne ne Avocado und Banane und verbiete sie mir nicht. 😉
      Liebe Grüße
      Rina

  2. Lisa
    Thursday July 13th, 2017 / 12:40 AM

    Liebe Rina,
    Ich ernähre mich noch nicht vegan, bin aber der Meinung dass es nicht mehr lange dauert, bis ich soweit bin. Toi toi toi
    Seitdem ich weiß, was Milch ist und was Eier sind, also seit dem Kindesalter, finde ich es absolut pervers Tiermuttermilch und entstehendes Leben zu trinken bzw. zu essen. Auch die unzähligen Verarbeitungsvariationen von Fleisch (zu z.B. Wurst) fand ich schon früh…seltsam?
    Spätestens seitdem ich -genau wie du!- das wirklich grandiose Buch “Skinny Bitch” gelesen habe, kann ich tierische Produkte nicht mehr ohne schlechtes Gewissen konsumieren. Milchprodukte und Fleisch kaufe ich schon länger nicht mehr. Ich finde es ist aus moralisch-ethischer Sicht, in Bezug auf Klimaschutz und auch aus ernährungstechnischer Sicht nicht vertretbar tierische Produkte zu konsumieren. Und so schwanke ich seither zwischen schlechtem Gewissen und Verdrängen…

    • Rina
      Rina
      Author
      Thursday July 13th, 2017 / 06:29 AM

      Liebe Lisa,
      ich weiß ganz genau wie du dich fühlst! Auf der einen Seite ist es ganz klar, dass Tierprodukte zu konsumieren nicht vertretbar ist und auf der anderen Seite sind da Traditionen, Gewohnheiten und das Lieblingsessen.
      Ich gerate manchmal ins Träumen, wenn ich am Camembert-Regal vorbeigehe… Und ich empfinde es als schwierig, wenn ich mal keine Zeit hatte, mir Essen für mittags vorzubereiten. Dann ist es immer noch schwierig gesunde, abwechslungsreiche vegane Gerichte zu bekommen, wenn man nicht gerade in Berlin lebt.
      Aber sonst ist die vegane Lebensweise die beste Entscheidung, die ich getroffen habe.
      Ich wünsche dir bei der Umstellung viel Erfolg und sei geduldig mit dir ?
      Liebe Grüße
      Rina

  3. Jessica
    Wednesday December 14th, 2016 / 02:33 PM

    Hallo Rina,
    ich bin zufällig auf deine Seite gestoßen, weil ich Rezepte für Weihnachten suche und ich bin megaaa begesitert von deiner Seite!!! Ich empfehle sie gerne überall weiter! Wieso gibt es bitte noch kein Buch von deinen gesammelten Werken? Wir hätten es sofort gekauft.
    Lass dich auf deinen Weg nicht beirren und mach weiter so!
    Ich werde ab heute alles verfolgen.
    LG Jessica

    • Rina
      Rina
      Author
      Friday December 16th, 2016 / 11:54 AM

      Liebe Jessica,
      vielen, lieben Dank für deine netten Worte. Es freut mich, dass dir meine Seite gefällt und du sie gerne weiterempfiehlst!
      Ein Buch neben meinem Hauptberuf zu gestalten, schaffe ich einfach nicht. Aber wer weiß, was die Zukunft mal bringt?
      Liebe Grüße
      Rina

  4. Marten
    Sunday January 31st, 2016 / 10:03 AM

    Liebe Rina,

    bei vielen Vegetartiern und Veganern sieht man immer wieder eine ähnliche Vita. So auch bei uns beiden:

    Auch bei mir waren Filme (mit) aussschlaggebend. Damals, Anfang der 90er, sah ich immer mal wieder Filme, wie z.B. “Achtung, lebende Tiere!” von Volker Arzt, die mich nicht mehr in Ruhe ließen. Aber auch zwei viel zu junge Katerchen, die von ihrer Mutter nicht mehr versorgt wurden und von denen ich etwa zwei Jahre vorher quasi “adoptierten” wurde halfen mir ziemlich zeitgleich auf die Sprünge. Das waren, mit ca 20 Jahren meine ersten Haustiere (mal abgesehen, von den zwei in Einzelhaft im Garten gehaltenenen und somit für mich heute nachvollziehbar paranoiden, und bissigen Kaninchen, die meine Eltern uns Kindern nacheinandern als eine Art Spielzeug kauften). Und mir war recht schnell klar, dass es nicht richtig ist, die einen zu lieben, zu pflegen und zu streicheln und die anderen (konkret das damals sehr geschätzte Steak auf dem Teller) zu verspeisen. Zusammen mit eben den grausamen Bildern der Dokus wuchs für mich ganz klar die Überzeugung, dass das so nicht weiter gehen kann und darf.

    Alledings: Etwas später erfuhr ich bereits die Hintergründe in Bezug auf Milch in Eier. Ebenfalls mit eigentlich genügend, drastischen Bildern. Dies bewegte mich allerdings damals nicht, vegan zu werden. Für diesen Schritt brauchte ich dann leider noch mal weitere, 20 Jahre …

    Heute schaue ich mir solche Filme (allen voran Earthlings) nicht mehr an. Kann ich nicht, ohne vor Entsetzen und Wut Tränen in den Augen zu haben. Auch bin ich heute der Meinung, dass für die meisten, Omnis (es gibt sicherlicht genügend Ausnahmen) solches Material nicht geeignet ist, ihnen die Problematik nahezu bringen. Ich sehe immer wieder, dass diese, bei zu krassem Material einfach dicht machen. Eine behutsame Herangehensweise ohne Schocker-Bilder, wie u.a. die der Albert-Schweitzer-Stiftung, ist da meiner Meinung nach ein besserer, sichererer Weg zu verhindern, dass diese gleich wieder zuschlagen.

    Liebe Grüße
    Marten

    • Rina
      Rina
      Author
      Sunday January 31st, 2016 / 12:02 PM

      Lieber Marten,
      ich glaube, das ausschlaggebende Ereignis ist bei jedem Menschen anders und ganz individuell. Ich für meinen Teil wusste mehr oder weniger, dass die Tiere in der Massentierhaltung nicht zu Tode gestreichelt werden und die Haltungsbedingungen wahrscheinlich “nicht so gut” sind. Bio ist vielleicht besser, dachte ich und kaufte es aus preislichen Gründen doch nicht. Klassischer Omni halt.
      Ich hatte schon einige Filme und Dokumentationen aus dieser Richtung gesehen, die auf allzu heftige Bilder verzichteten, aber sie berührten mich nicht. Ich brauchte diese krassen Bilder und den daraus resultierenden Schock. Das mag für viele zuviel sein, da gebe ich dir Recht.
      Letztendlich ist es aber egal, auf welchen Weg sich jemand dem Thema nähert und sich damit auseinandersetzt. Hauptsache man macht es.
      Die oben genannten Dokus hatten für mich die größte Aussagekraft.
      Liebe Grüße
      Rina

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