Alles Mayo oder was?

Alles Mayo oder was?

[Werbung: Affiliate Links]

Es ist ja zu einfach ein Glas Mayo zu kaufen.
Die Mayo selbst herzustellen, ist aber nicht wirklich schwieriger.

Meistens benutze ich Mayonnaise nur sporadisch. Mal einen Teelöffel in einem Salatdressing, mal einen Teelöffel auf einem Sandwich. Außer ich feiere eine Pommes-Orgie. Dann brauche ich auch schon mal einen gehäuften Esslöffel voll.

Mit diesem Rezept kann ich spontan reagieren, wenn ich mal ein bisschen oder auch ein bisschen mehr Mayonnaise benötige.

Die Zutaten für die Mayo habe ich immer zu Hause und sie ist so schnell gemacht, dass die Toastscheiben im Toaster bräunen und gleichzeitig mit der Mayo fertig sind.

Zutaten vegane Mayonnaise

Ein weiteres Rezept für Mayonnaise, das ich gerne benutze stammt vom Blog Fatfree Vegan Kitchen. Susan Voisin hat mit ihrem Rezept für eine Cashew-Mayo eine sehr schmackhafte und sehr fettarme Variante entworfen. Noch nicht getestet habe ich ihr Rezept für die Mayonnaise aus Artischocken.

Hier nun meine Lieblingsmayo.

Alles Liebe

Mayonnaise
 
Aktiv
Passiv
Total
 
Autor/Author:
Gang/Type: Sauce
Ergibt/Yield: 1 kleines Glas
Zutaten/Ingredients
  • 50 ml Sojamilch
  • 100 ml Öl
  • 1 1/2 TL Kräuteressig
  • 1/2 TL Zucker
  • 1/4 TL Salz
Zubereitung/Instructions
  1. Alle Zutaten im Personal Blender oder mit dem Pürierstab zu einem homogenen Masse mixen.
  2. Im Personal Blender dauert das ganze keine 10 Sekunden. Mit dem Pürierstab nur ein paar Sekunden länger.

  3. Die Mayo in ein Schraubglas füllen und im Kühlschrank aufbewahren. Dort hält sie sich ca. 1 - 2 Wochen.
Tipps/Notes
Wenn ihr 1/4 der Ölmenge durch Knoblauchöl ersetzt, bekommt ihr eine blitzschnelle Aioli. Hier gibt es Infos zum Personal Blender. Die Mayo funktioniert nicht mit jeder Sojamilch. Mit diesen funktioniert es auf jeden Fall: - Alpro Bio (die nehme ich immer) - Alpro ungesüßt - Alpro Original Calcium und Original fresh - Alpro light und light fresh - Provamel Soja Natural - Provamel Soja Calcium. Mehr habe ich noch nicht probiert 😉

3 Kommentare

  1. Daniel
    Mittwoch, der 30. August 2017 / 15:47

    Ich nehme oft Senf statt Essig. (Da ist ja Brantweinessig drin), Kala Namak auch ne Prise und frischen Knobi für die Aioli.

  2. docm123
    Donnerstag, der 25. Februar 2016 / 20:32

    Danke für diesen schönen Artikel! Ich finde ebenfalls, dass Mayo kein Zauberwerk ist, solange man irgend ein Gerät hat, das hochtourig beim emulgieren hilft (bei Dir der Personal Blender, bei mir der Pürierstab, …). Ist ja nun echt einfach, wenn man es gemacht hat und schmeckt bombe! 🙂 Und ich habe nicht irgend welche “Altlasten” in Form geöffneter Gebinde im Kühlschrank. Auch, wenn diese nicht so verheerende Folgen, wie bei Mayo mit Ei haben können (Stichwort Salmonellen, etc.), möchte ich nicht wissen, was so ein lägere Zeit geöffnetes Glas für biologische Hochkulturen entwickelt. Oder wenn dies nicht passiert, wie “gut” das Zeug im Glas wohl konserviert sein mag …

    Ach, ein Tipp: Die Mayo für meinen Kartoffelsalat mache ich mit einem wirklich guten Olivenöl (Jordan). Der Ärpelschlot selber ist eigentlich ein ganz normaler. Die Olivenöl-Mayo macht aber was wirklich besonderes daraus.

    • Rina
      Rina
      Autor
      Donnerstag, der 25. Februar 2016 / 20:43

      Im Kartoffelsalat schmeckt die Mayo auch sehr gut mit Olivenöl, das stimmt. Und dann noch eine Prise Kala Namak dazu… Mhhh!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bewerte das Rezept/Rate the recipe: